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Blattschuss zum Plattschuss

Diese herrliche Spiegel-Blattkritik von Oliver Gehrs hat mir gerade mein Aussenkorrespondent Lucas von Gwinner zugespielt. Schön gemacht. Großartig auch der kurze Leberhaken am Ende in Richtung Vanity Fair - obwohl's den eigentlich nicht gebraucht hätte.


Mit dieser Blattkritik erscheinen die unten beschriebenen, inspirationslosen Blattmacher noch in einem viel fahleren Licht. Die mangelnde Kreativität führt also nicht nur dahin, dass wir uns seit langem an keiner nennenswerten Neuerscheinung mehr erfreuen dürfen. Wir sind schon soweit, dass selbst der oberste Hüter der deutschen Magazinqualität die Beine von der Anspruchskurbel nimmt. Wie tragisch.

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Kommentare

Jungens, macht doch hier im Blog mal Blattkritiken in Richtung CP-Magazine. Da ist eine Menge Schrott dabei, den es zu beschreiben lohnt.

Hi Mika,

da magst du recht haben. Allerdings ist es schwierig, hier explizit Namen zu nennen. Die Branche ist bekanntlich ziemlich klein. Aber vielleicht findet sich ja eine Möglichkeit, politisch Korrekt zu kritisieren. Hast du nen Vorschlag?

Es grüßt,
der Thomas

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